Samstag

Berlin, Du wächst auf und bist in Berlin. Der Zarenhof sieht zwar nicht so aus, hat aber große geräumige Zimmer mit Küche (inclusive Spülmaschine und Mikrowelle) .

Also echt schön. Ist auch recht zentral gelegen. Ganz besonders toll war das Frühstück für 9€. Es gab fast nichts was es nicht gibt. Von verschiedenen Brötchen- und Brotsorten, bis zu Salaten, Kuchen und Obst. Das war so viel, man könnte gar nicht von all dem Leckeren probieren. Da kann sich so manch ein Hotel eine dicke Scheibe von abschneiden.

Das Wetter war nicht der Bringer, aber trocken und das war die Hauptsache, also auf in den Kampf. Die Invalidenstrasse entlang bis zur Friedrichstraße und unter den Linden. Nichts Neues für uns, aber doch immer wieder schön.

Achtung dieser Absatz enthält Werbung!Dummerweise haben wir unterwegs das Kulturkaufhaus Dussmann gefunden. Gerade noch darüber gesprochen und schon waren wir drin. Quasi die Buchmesse als Kaufhaus. Wahnsinn. Wirklich. Habe mich sehr zusammen gerissen. Wollte schon da einziehen. https://www.kulturkaufhaus.de/

Das wäre es noch gewesen. Ein netter junger Mann sprach mich an, ob er mir helfen könnte. Und auf meine Bemerkung, ich würde mich gerade inspirieren lassen, ging bei ihm die Sonne auf. Ob er wir was empfehlen dürfte. Was für eine Frage, ja klar. Und er war sooo enthusiastisch dabei, dass ich ein Buch gekauft und die beiden Anderen als Hörbuch runtergelassen habe. Leider habe ich vergessen mir seinen Namen zu merken. Ich hätte gerne eine Rückmeldung gegeben.

Über eine Pizza ging es zum Hotel. War doch ordentlich zu laufen. Wenn man so von Hü nach Hot läuft, kommt doch der ein oder andere Schritt zusammen. Und ich hätte schon gut ins Bettchen gehen können. Nach einer Dusche waren wir wieder fit für den zweiten Programmpunkt des Tages.

Mit der Tram M10 ging es zum Frannz-Club, wo wir Ida Gard und Tom Lüneburger erleben konnten. Ida Gard war diesmal alleine unterwegs und stellte ein paar neue Songs vor. Aber auch der Knaller „Womb“ durfte nicht fehlen. Ich liebe den Song. Ihre manchmal etwas sperrigen Melodien und unkonventionellen Songs sind irgendwie was ganz besonderes. Hört mal rein.

Danach kam Tom Lüneburger mit vielen seiner alten Songs, aber auch er hatte durchaus Neues im Gepäck. Schließlich galt es das neue Album „The Punch“ zu promoten.

Von Leipzig nach Velbert nach Berlin war diesmal ein ganz spezielles Buch gereist: „Kill Dein Kaninchen“. Denn PR Managerin Mona Schnell war mit auf Tour und ich ergriff die Gelegenheit mir von der Autorin des Buches eine Widmung zu erbitten. (Ralf Schmitt, der Mitautor war nicht da und dieser ist mir auch nicht persönlich bekannt)

Noch ein kleiner Plausch mit Frau Gard und Herrn Lüneburger und wir verabschiedeten uns Richtung Hotel.

Der Sonntag stand im Zeichen des Rausschmeißerwetters, nämlich im Regen. Kurz führen wir versehentlich noch an der ein oder anderen Sehenswürdigkeit vorbei und ließen die Blicke schweifen. In einem Touristen Shop ergatterte ich 2 Berlin Anstecker, die jetzt mit denen von der Leipziger Buchmesse meinen neuen Rucksack schmücken.

Sorry, das dieser Bericht so lange gedauert hat, aber irgendwie hab ich mich mit dem Osterhasen angelegt und das hat alles ewig gedauert und dann war dann plötzlich und wieder einmal völlig unvorhersehbar Ostern und irgendwie ging alles drunter und drüber.

Damit das überhaupt noch etwas gibt, hier sind die Fotos.

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1 Kommentar

  1. 25. April 2019 / 16:37

    OH!!!! I love the picture with the yellow taxi or whatever that cute car is!

    The next picture is cool with that stormy sky. Why are there stairs leading down to the river???? Does a boat pull up there and I can walk down the stairs and jump in it???? OMG!!! I would die of happiness.

    LOOK AT THE CUTE LION in the detail panel of that one building!!!!! OMG how cute is he?

    Cool pic looking down at the mouth with the red tongue sticking out of it.

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